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Das Miteinander
ist uns wichtig

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Jessica

Weingart

Leitung

diakonisch-soziales Lernen

Das diakonisch-soziale Lernen hat am Gymnasium Bethel einen ebenso hohen Stellenwert wie die Anbahnung fachlicher und methodischer Kompetenzen. Die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Klassenverband, das Anerkennen und Respektieren der Individualität der Mitschülerinnen und Mitschüler, die Stärkung der eigenen Persönlichkeit und die Entwicklung von Toleranz sowie sozialer und ökologischer Verantwortung sind wichtige Ziele unserer pädagogischen Arbeit. Diese Ziele versuchen wir unter anderem zu erreichen durch:

  • die thematische und methodische Einbindung sozialen Lernens in den Regelunterricht, vor allen durch Formen kooperativen Lernens,

  • besondere Profile (unter anderem das Profil Wir in Bethel – Kinder einer Welt),

  • eine durchgängige zusätzliche Klassenleiterstunde in den Jahrgängen 5 und 6,

  • Programme zum sozialen Lernen wie Lions Quest, in denen die in der Erprobungsstufe unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer fortgebildet worden sind,

  • Angebote zu gemeinsamen Gottesdiensten und Andachten,

  • das persönliche Gespräch mit Menschen mit Behinderung an einem Projekttag in der 7. Klasse,

  • ein 3-tägiges Praktikum in verschiedenen Werkstätten Bethels in Klasse 9, bei dem Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums mit Menschen mit Behinderung zusammenarbeiten,

  • Beteiligungen unserer Schülerinnen und Schüler an aktuellen sozialen und ökologischen Projekten,

  • die Ausbildung und Arbeit von Schulsanitätern und Streitschlichtern.

Sollte es einmal größere schulische oder persönliche Probleme geben, so bietet unsere Diplom-Sozialpädagogin im gemeinsamen Gespräch mit Schülern und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräften Unterstützung an. Gemeinsam werden Lösungswege entwickelt. Darüber hinaus gibt es individuelle Beratungs- und Hilfsangebote. Diese sind freiwillig, kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht. Weitere Kooperationen mit schulinternen Angeboten und externen Fachstellen sind selbstverständlich.

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