top of page

Klassenfahrt nach Berlin: Geschichte, Politik und ein bisschen Döner

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Unsere Klassenfahrt nach Berlin war eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Am Mittwoch starteten wir mit einem Sightseeing-Programm und besichtigten bekannte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, den Reichstag und das Stadtschloss. So konnten wir uns einen ersten Eindruck von der Hauptstadt verschaffen.



Am Donnerstag nahmen wir an einem Rundgang zum Thema „Geteiltes Berlin“ teil. Dabei besuchten wir unter anderem Kreuzberg, Teile der ehemaligen Berliner Mauer und den Leuschnerdamm. Besonders interessant war am Nachmittag der Besuch im Bundestag, wo wir eine Plenarsitzung verfolgen konnten. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, die Bundestagsabgeordnete Frau Wiebke Esdar persönlich kennenzulernen. Anschließend haben wir gemeinsam im Paul-Löbe-Haus gegessen. Am Freitag waren wir am Hackeschen Markt unterwegs und setzten uns mit dem Thema „Jüdisches Berlin“ auseinander. Dabei besuchten wir auch die Blindenwerkstatt „Bürstenfabrik Otto Weidt“, die einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte während der NS-Zeit gegeben hat. Insgesamt war die Fahrt sehr abwechslungsreich und hat uns viele neue Einblicke in die deutsche Geschichte und Politik ermöglicht.


Natürlich durfte auch das Essen nicht fehlen: Besonders beliebt war der klassische Berliner Döner, der bei vielen von uns für neue Energie nach den langen Tagen gesorgt hat. Manche würden sogar sagen, es war ein Highlight der Fahrt.

 
 
bottom of page