Klasse 6a zeigt starken fünften Platz beim Finale von „Physik OWL“
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Am Freitag, dem 26.06.2026, nahm ein Team aus der Klasse 6a an der Finalrunde des Wettbewerbs „Physik OWL“ an der Universität Bielefeld teil. Die Schülerinnen Greta, Anna, Fine und Lena (Foto von links) hatten sich zunächst bei einer Schulrunde für das Finale qualifiziert.

Trotz hoher Temperaturen stellten sich die Vier gemeinsam einer anspruchsvollen Aufgabe: Aus einem vorgegebenen Materialpaket sollte ein Boot konstruiert werden, das stabil genug war, um eine 500 g schwere Schatzkiste in möglichst kurzer Zeit über ein Wasserbecken zu transportieren.
Bei hochsommerlichen Temperaturen war die Versuchung groß, selbst in das kühle Planschbecken zu steigen – doch erlaubt war nur das Tüfteln, Bauen und Optimieren. Die Mädchen gingen hochmotiviert an die Aufgabe heran. In der Planungsphase wurden Ideen gesammelt, verworfen, neu gedacht und schließlich zu einem gemeinsamen Konzept geformt. Während der Bauphase verbesserten die Vier ihr Boot Schritt für Schritt. Unterstützt wurden sie dabei ausschließlich durch ihre eigene Zusammenarbeit – denn Hilfen durch Lehrkräfte waren strikt untersagt.
Nach der Bauzeit folgte ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit einer Show der „Event-Physik“ sowie einer gemeinsamen Mittagspause in der Uni-Mensa.
Anschließend begann der entscheidende Praxistest: Die Boote mussten zunächst eine Schwimmprobe bestehen, dann mit dem Piratenschatz beladen werden und schließlich mithilfe eines Handventilators das Becken von der Startzone bis zum Zielpunkt durchqueren.
Auch wenn Greta, Anna, Fine und Lena begleitet von Frau Durstewitz das Siegerpodest knapp um ein paar Zehntel verpassten, erreichten sie den fünften Platz bei insgesamt 25 Teams und überzeugten mit einer durchdachten Konstruktion und großem Einsatz. Ihr Ergebnis zeigt, wie viel Potenzial in den jungen Forscherinnen steckt – und wie spannend Physik sein kann, wenn man gemeinsam tüftelt, ausprobiert und nicht aufgibt.





